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Evidenzbasierte
Methoden der
Unterrichtsdiagnostik

So ähnlich könnte eine Auswertung aussehen.
Durch Fragen zu einem Qualitätsbereich (z.B.
Klassenführung) werden die unterschiedlichen Perspektiven (Lehrer, Schüler,
Kollege) miteinander verglichen.
Was ist EMU?
EMU
ist kein
Bewertungsinstrument, sondern ein
Instrument zur Selbstreflektion des eigenen Unterrichts durch den
Abgleich verschiedener Perspektiven.

Die (fächerübergreifenden)
Qualitätsbereiche, die durch
das EMU-Programm untersucht werden
können, sind:
Wie kann EMU zur
Unterrichtsentwicklung genutzt werden?
Der Abgleich zwischen der
eigenen Perspektive auf den Unterricht und dem Schüler-/Kollegenfeedback
kann dazu dienen eine realistische Vorstellung über die Stärken und Schwächen des
eigenen Unterrichts zu gewinnen.
Kennt man die Bereiche, in denen man sich noch verbessern möchte, kann man die
notwendigen Maßnahmen durchführen und deren Wirksamkeit dann bei einer 2.
Erhebung überprüfen. Wissenschaftlich fundierte Hinweise
z.B. zur Entwicklung der Klassenführung finden Sie hier.

Wo bekomme ich
die notwendigen
Materialien?
Registrieren Sie
sich einfach auf der der
Seite www.unterrichtsdiagnostik.info
.
Nach der Registrierung kann der für das Projekt entwickelte
Studienbrief kostenlos
heruntergeladen werden. Neben einer
detaillierten Beschreibung der wissenschaftlichen
Grundlagen des Projekts und einer
Wegweisung zur Nutzung der Materialien finden sich im Anhang des
Studienbriefs auch die Fragebögen und eine Excel-Datei zur Auswertung der erhobenen
Daten.
Von wem wurde EMU konzipiert?
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Wissenschaftler: Prof. Dr. Andreas Helmke, Dr.
Friedrich-Wilhelm Schrader und Dr.
phil. Tuyet
Helmke sind seit vielen
Jahren in Forschung und Lehre an der Universität Koblenz-Landau
tätig.
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Fachleiterin im
Studienseminar: Gerlinde
Lenske
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Lehrer: Manuel
Ade-Thurow ist
Lehrer an einer Realschule und hat als Leiter einer Steuergruppe
bereits vielfältige Erfahrungen mit dem hier beschriebenen
Verfahren
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Doktorandinnen: Anna-Katharina
Praetorius
und Giang
Pham sind Doktorandinnen an
dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten
Graduiertenkolleg der Universität
Koblenz-Landau.
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